Lernen … „dem Leben nicht nur Jahre hinzufügen, sondern die Jahre mit Leben füllen…“

 
classroom-381900_640
Die Fachschule für Heilerziehungspflege und die Berufsfachschule für Altenpflege  bietet eine qualifizierte Ausbildung, die zur Wahrnehmung eigenverantwortlicher Aufgaben befähigt. Ausgebildet wird an der Fachschule im Vollzeitstudium und in berufsbegleitender Form. Förderung durch das Arbeitsamt ist möglich. Kirchenzugehörigkeit ist nicht erforderlich. Die Berufsfachschule für Sozialwesen gibt Berufsorientierung für Tätigkeiten im sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Bereich.

Berufsfachschule für Altenpflege

In der Ausbildung für Altenpfleger/innen stehen die Beratung und ganzheitliche Betreuung älterer Menschen in persönlicher, sozialer und woman-441415_640gesundheitlicher Hinsicht sowie die Pflege und Mitwirkung bei der Behandlung und Rehabilitation kranker und alter Menschen im Vordergrund.

Weitere Schwerpunkte der Ausbildung sind das Vermitteln grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten für methodisches Handeln, das Entwickeln von Hilfe und Betreuungsangeboten sowie die Kooperation mit anderen Berufsgruppen.

Berufsfachschule für Sozialwesen

Die Ziele der Berufsfachschule bestehen in einer Berufsorientierung für Tätigkeiten im sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Bereich. Der erfolgreiche Besuch der einjährigen Berufsfachschule für Sozialwesen ermöglicht (je nach Schulabschluss) die Aufnahme in Fachschulen der Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen der Altenpflege und Familienpflege.

Fachschule für Heilerziehungspflege

Heilerziehungspfleger/innen sind die sozialpädagogisch-sozialpflegerischen Fachkräfte in der Behindertenhilfe und die zentralen Bezugspersonen behinderter Menschen aller Altersstufen. Die Ausbildung soll die Studierenden befähigen, Menschen mit Behinderung in ihrer Entwicklung zu fördern, sie bei der individuellen Lebensgestaltung zu unterstützen und schulisch, außerschulisch und beruflich zu integrieren. Maßgebend ist dabei das Recht auf Selbstbestimmung jedes einzelnen und die Vermeidung von sozialer Benachteiligung und Isolation.