Ausbildung

Lernen … „dem Leben nicht nur Jahre hinzufügen, sondern die Jahre mit Leben füllen…“

 
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Die Fachschule für Heilerziehungspflege und die Berufsfachschule für Altenpflege  bietet eine qualifizierte Ausbildung, die zur Wahrnehmung eigenverantwortlicher Aufgaben befähigt. Ausgebildet wird an der Fachschule im Vollzeitstudium und in berufsbegleitender Form. Förderung durch das Arbeitsamt ist möglich. Kirchenzugehörigkeit ist nicht erforderlich. Die Berufsfachschule für Sozialwesen gibt Berufsorientierung für Tätigkeiten im sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Bereich.

Berufsfachschule für Altenpflege

In der Ausbildung für Altenpfleger/innen stehen die Beratung und ganzheitliche Betreuung älterer Menschen in persönlicher, sozialer und woman-441415_640gesundheitlicher Hinsicht sowie die Pflege und Mitwirkung bei der Behandlung und Rehabilitation kranker und alter Menschen im Vordergrund.

Weitere Schwerpunkte der Ausbildung sind das Vermitteln grundlegender Kenntnisse und Fertigkeiten für methodisches Handeln, das Entwickeln von Hilfe und Betreuungsangeboten sowie die Kooperation mit anderen Berufsgruppen.

Berufsfachschule für Sozialwesen

Die Ziele der Berufsfachschule bestehen in einer Berufsorientierung für Tätigkeiten im sozialpflegerischen und sozialpädagogischen Bereich. Der erfolgreiche Besuch der einjährigen Berufsfachschule für Sozialwesen ermöglicht (je nach Schulabschluss) die Aufnahme in Fachschulen der Heilerziehungspflege sowie die Berufsfachschulen der Altenpflege und Familienpflege.

Fachschule für Heilerziehungspflege

Heilerziehungspfleger/innen sind die sozialpädagogisch-sozialpflegerischen Fachkräfte in der Behindertenhilfe und die zentralen Bezugspersonen behinderter Menschen aller Altersstufen. Die Ausbildung soll die Studierenden befähigen, Menschen mit Behinderung in ihrer Entwicklung zu fördern, sie bei der individuellen Lebensgestaltung zu unterstützen und schulisch, außerschulisch und beruflich zu integrieren. Maßgebend ist dabei das Recht auf Selbstbestimmung jedes einzelnen und die Vermeidung von sozialer Benachteiligung und Isolation.

 

Geschichte von St. Elisabeth

window-700770_640Der Name der heiligen Elisabeth erinnert an eine Frau aus dem 13. Jahrhundert, die in ihrem Leben an Armen und Kranken viel Barmherziges tat. Sie gehört zu den großen Frauengestalten des Mittelalters, die sich im Dienst an anderen verzehrten. Ihrem vorbildlichen Glauben und Handeln weiß sich die St. Elisabeth-Stiftung verpflichtet und führt ihr Vermächtnis weiter.

Die St. Elisabeth-Stiftung ist eine Stiftung öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin.
Sie verfolgt gemeinnützige Zwecke, ist Mitglied des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und blickt auf eine über 150-jährige Tätigkeit zurück.

Der Arbeitsschwerpunkt der St. Elisabeth-Stiftung liegt im Bereich Kinder- Jugend- und Familienarbeit. In Berlin und Brandenburg unterhält sie 11 Einrichtungen. Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich in belasteten und benachteiligten Lebenssituationen befinden oder die der sprachlichen Förderung bedürfen, wird Hilfe angeboten. Gelernt wird in kleinen Wohn- und Tagesgruppen. Begabungen werden individuell gefördert, lebensnah Selbständigkeit und das Bewältigen von Konflikten trainiert.
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Zum 1. Januar 2007 hat die St. Elisabeth-Stiftung ihre bisherige Schwerpunktaufgabe im Bereich Altenhilfe an die St. Elisabeth Diakonie gGmbH abgegeben. Zusammen mit der Stephanus-Stiftung betreibt diese gemeinnützige gesellschaft 17 Einrichtungen mit Wohnangeboten für alte und pflegebedürftige Menschen in Berlin und Brandenburg.

Beide Stiftungen kooperieren mit der Hoffbauer-Stiftung und der Gemeinnützigen Diakoniegesellschaft Hermannswerder mbH in einer Stiftungsgemeinschaft. Sämtliche Angebote dieser Stiftungsgemeinschaft finden  Sie unter www.stiftungsgemeinschaft.de